10 Dinge, die mich an Backpackern nerven

Ja, ich weiss, ich gehöre auch zu den Backpackern, denn ich bin mit meinem Rucksack nun 333 Tage auf einer Reise. Aber aus den unten genannten Gründen möchte ich jedoch kein typischer Backpacker sein, weil die mit ihrem Verhalten echt nerven können.

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Neuseeland-Trip

Unser roter "Mirage"
Unser roter "Mirage"

Von den Cook-Island mussten wir sowieso wieder über Auckland fliegen, so entschieden wir, dass wir unsere Umsteigezeit etwas verlängern und 1 Woche lang ein Auto mieten und mit diesem ein bisschen Neuseeland erkunden.

So haben wir über die Seite "Billiger-Mietwagen" (mit welcher wir bisher sehr gute Erfahrung machten) das günstigste Auto gemietet. Es war wirklich günstig, wir bezahlten ca. 80 CHF für eine ganze Woche! So fuhr ich nach 9 Monaten auf Reisen das 1. Mal wieder Auto und das erst noch im Linksverkehr. Wie oft habe ich den Scheibenwischer angemacht statt den Blinker? Ich weiss es nicht, aber es kam oft vor. Aber es hat erstaunlicherweise sehr gut geklappt. Nun zu unserer Tour...

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Der perfekte Tag im Paradies

Wie wir ins Paradies, nach Aitutaki kamen und was wir bis dahin so erlebt haben habe ich im letzten Blogeintrag beschrieben.

 

 

Mit einem doppelten Regenbogen wurden wir auf diesem schönen Fleckchen der Erde nach einer harten Nacht begrüsst. Diese Insel liegt in einer wunderschönen Lagune, welche man von der Luft aus super betrachten kann. Am Abend zuvor bemerkten wir, dass wir bei der Planung aufgrund der Datumsgrenze einen Fehler gemacht haben und nun einen Tag früher als gebucht ankamen. Zum Glück war das für Mama (Die Inhaberin der Anlage) kein Problem. So verbrachten wir 7 Tage im Paradies. Ausser dem Hühnergegacker war es extrem ruhig auf der ganzen Insel. Wir genossen die Ruhe und haben die meisten Tage überhaupt nichts gemacht ausser geschlafen, gegessen und am Strand gelesen. Ach ja, das mit dem Essen ist so eine Sache auf den Cook Islands... Da natürlich alles per Schiff auf die Insel kommt, gibt es so gut wie nur Dosenfutter und nichts Frisches. In günstigen Restaurants gibt es auch nur Fastfood, auch wenn dieser schmeckt, auf längere Zeit hin mag man das dann auch nicht mehr essen... Das erklärt auch ein wenig die vielen Übergewichtigen Menschen hier (ganz ehrlich, noch nie habe ich so viele, so dicke Leute gesehen!)

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Von Tokyo über Sydney ins Paradies

Mit Verspätung angekommen

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Japan

Japan - Das Reiseziel, welches momentan sehr im Trend liegt. Natürlich wollten wir uns Japan auch nicht entgehen lassen. Trotz den höheren Lebenskosten gönnten wir uns das teure Land 2 Wochen lang. Da Yanick von seiner Arbeit her genau wusste, wo man hin muss und was man unbedingt gesehen haben muss, hat er mal das Planungszepter übernommen. 

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6- tägige Motorradtour

Nach über 2 Wochen Mithilfe im Kinderheim worüber ich hier schon berichtet habe, beschlossen wir noch ein paar Tage auf das Land hinaus zu fahren um das Land noch auf diese Weise erleben zu können. So mieteten wir uns ein Motorrad, Zelt, Schlafsäcke und Kochutensilien bei "Cheke Tours" und fuhren vollgepackt los. 

Ziel war der nördliche See Khövsköl, welcher der zweit grösste See in der Mongolei ist und auch Bruder des Baikalsee's genannt wird, da diese sehr nah beieinander liegen. Ungefähr 1000 km ist es von UB zum See. Dank der Offline-Map-App "Maps.me" fanden wir schnell einen Weg dahin. Nach guten 2 Stunden Fahrt auf  einer sehr guten Strasse folgte die Ernüchterung. Eine Strasse konnte man den Feldweg definitiv nicht mehr nennen und weit und breit war keine Menschenseele mehr zu sehen. Nach rund 6 Stunden mochten wir nicht mehr weiterfahren und entschieden uns, unser Zelt aufzuschlagen. So übernachteten wir mitten in einem riesigen Tal voller Nichts. So kochten wir uns Wasser auf, damit wir unsere mitgebrachten Noodle-Soup zum Abendessen essen konnten. Das tägliche Geschäft gestaltete sich etwas schwieriger, da kilometerweise kein Baum, geschweige dann ein Busch zu sehen war. Naja, irgendwie geht's ja dann doch.

Jedes Geräusch war bei mir zwar ein wenig mit Angst verbunden, was das sein könnte aber trotzdem war es wunderschön.

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Erlebnisse in Ulaanbaatar

Von Peking nach Ulaanbataar

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Unsere Nepalzeit

Die ersten Tage verbrachten wir in Kathmandu, wo wir shoppen gehen mussten. Denn wir wollten zum Everest Basecamp wandern. Alles Weitere dazu kannst du hier nachlesen... Für uns war es sehr schwer die richtige Ausrüstung zu finden, beziehungsweise hatten wir keine Ahnung was wir überhaupt brauchen werden. Für Yanick war es noch etwas mühsamer, da er gesundheitlich angeschlagen war. Als wir dann jedoch nach Lukla flogen, wo unser Trekking startete ging es ihm wieder etwas besser, im Gegensatz zu mir. Denn nun hatte es mich erwischt. Wie du im Tagebuch nachlesen kannst war es dann so schlimm, dass wir das Trekking abbrechen mussten. Im Nachhinein war das die bessere Entscheidung, auch wenn es uns sehr schwer fiel.

Dafür hatten wir nun mehr Zeit für andere Ortschaften. So fuhren wir in den Nationalpark bei Chitwan. Leider war der Bus fast ausgebucht und es gab nur noch Plätze in der Fahrerkabine. Nur leider wussten wir nicht, worauf wir uns da einlassen. Denn die Fahrerkabine war eng und wir mussten diese noch mit 5 weiteren Personen teilen. Zudem gab es nur Bänke ohne Rückenlehne, sodass wir uns auf der Fahrt blaue Flecken am Rücken zuzogen, weil wir am Fenster anlehnen mussten. Ach ja, auch eine Klimaanlage gab es nicht aber die Fenster durften wir nicht öffnen, weil die Strassen so staubig waren. Diese sind hier so staubig, weil die Strassen nicht geteert sind und manchmal wussten wir nicht, ob wir überhaupt auf einer Strasse fahren, denn diese waren so holprig, wie es bei uns keine Feldwege sind. Die Hitze und das an der Decke kleben -Schlaglöcher sei Dank- war aber noch nicht genug. Nein, es lief auch noch indische Musik. Yey - Nicht! Dieser Tag meinte es nicht gut für uns. Für die Nepalesen sind Wahlen angestanden und so beschloss die Polizei einfach mal so eine Strasse zu sperren. Somit mussten wir 2 Stunden in der Hitze warten, bis die Sperrung aufgehoben wurde. Auch später mussten wir nochmals eine unfreiwillige Pause von 30 Minuten einlegen. Unsere Nerven waren am Ende und wir können nun behaupten, dass das die schlimmste Busfahrt in unserem bisherigen Leben war. 

In Chitwan wartete aber sogar der Abholdienst unseres Hotels, womit wir wirklich gar nicht mehr gerechnet hätten und aber um so mehr darüber freuten. 

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Trekking Tagebuch / Tag 7

Rückreise nach Kathmandu

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Trekking Tagebuch / Tag 6

6 Kilometer

+240 Höhenmeter

3 Stunden

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Trekking Tagebuch / Tag 5

13 Kilometer

-800 Höhenmeter

6 Stunden

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Trekking Tagebuch / Tag 4

1.5 Kilometer

+200 Höhenmeter

40 Minuten

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Tagebuch Trekking / Tag 3

Restday in Namche Bazar

0 Kilometer

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Tagebuch Trekking / Tag 2

13 Kilometer

+800 Höhenmeter

7 Stunden

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Tagebuch Trekking / Tag 1

6 Kilometer

-240 Höhenmeter

3 Stunden

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Fazit Indien

Das letzte Mal, als du was von mir gehört hast, war zu Beginn von unserer Indien Reise. Nun sind wir schon am Ende. Über 3 Wochen haben wir im Norden von Indien verbracht. Alle Städte waren irgendwie anders, irgendwie aber gleich. Dreck, riesige Menschenmassen, Kühe, nervige Verkäufer, abzockende TukTuk-Fahrer und Inder, welche ein Selfie mit uns wollten gab es überall. Auch angestarrt wurden wir überall. Obwohl es tagsüber jeweils über 40 Grad heiss war, fühlte ich mich in langen Hosen wohler, denn mit kurzen wurde ich als Frau einfach noch häufiger angestarrt. Ich habe mich meist sicher gefühlt, dies aber auch, weil ich immer einen Mann in Begleitung hatte. Sonst hätte ich mich wohl in mehreren Situationen unwohl gefühlt. 

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Die ersten Tage in Indien

Als Erstes wünsche ich euch schöne Ostern! Wir merken hier in Indien gar nichts von Ostern, ausser, dass mein Körper sich irgendwie nach einem leckeren "Schoggihaas" sehnt. Für alle die ins Tessin gefahren sind, hier in Indien hättet ihr auch Stau gehabt und dazu noch wärmeres Wetter. Das Thermometer fällt nämlich hier nicht mal in der Nacht unter 27 Crad. Den Tag durch sind 41 Crad Normalität.  

 

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4 Monate hat es gedauert...

4 Monate hat es gedauert, bis ich krank wurde. Zuerst hatte ich einige Tage Bauchschmerzen, wobei ich dachte, dass ich einfach ein bisschen an einer Verstopfung leide. Leider bewirkte auch eine Tablette gegen Verstopfung nichts. Danach wurde mir zwischendurch einfach total übel. Auch mitten in der Nacht erwachte ich und ich hätte mich am liebsten vor die Klo-Schüssel gesetzt (obwohl das gar nicht möglich gewesen wäre, da das Bad so schmal war). Dazu habe ich mir auch noch eine Erkältung eingefangen. Irgendwann wurde die Verstopfung dann zum Gegenteil und ich möchte nicht erwähnen wir nervig dass es ist zu niesen, wenn man das Gegenteil von Verstopfung hat. Ok, das waren jetzt vielleicht zu viele Details. Sorry dafür und danke, dass du trotzdem immer noch am lesen bist. Ich dachte, ich muss das auch erwähnen, denn nicht immer geht es einem super. Mir ging es die letzten tage wirklich so schlecht, wie schon lange nicht mehr. Als dann auch noch Gliederschmerzen dazu kamen, befürchtete ich schon das schlimmste, aber zum Glück zeigte der Fiebermesser keine erhöhte Temperatur an. Ansonsten hätte ich mir mehr Sorgen gemacht. Nach rund 1,5 Wochen bin ich mich nun endlich wieder beschwerdefrei. Diese Zeit war nicht sehr einfach, da wir zwar herumreisten, aber irgendwie konnte ich die Orte gar nicht richtig geniessen, da ich nicht wirklich die Kraft hatte, den ganzen Tag unterwegs zu sein. Einen Tag verbrachte ich wirklich nur im Bett aber Yanick erkundete dafür die Gegend alleine und versorgte mich mit allem, was ich brauchte.

 

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100 Tage unterwegs

Könnt ihr es glauben, ich bin schon 100 Tage weg. Kommt es euch vor als wäre ich erst gestern losgezogen oder als wäre ich schon Jahre weg?

Bei mir ist es immer ganz unterschiedlich. Wenn ich mich alleine fühlte, kam mir die Zeit ewig lang vor. Wenn ich aber etwas besonderes erlebte oder mit tollen Leuten unterwegs war, verging die Zeit wie im Flug. Auch wenn ich meine Nichte und Gottimeitli Lea und mein Neffe Liam jeweils auf Fotos sehe, denke ich, wow, sind die aber gross geworden. Ja, es ist tatsächlich so, wenn man ein Kind längere Zeit nicht sieht, dann machen die einen riesigen Fortschritt. Bei uns Erwachsenen sieht man das weniger, höchstens man altert sehr schnell :).

Es war ein extrem schwerer Abschied aus der Schweiz und ein paar Mal wäre ich gerne einfach in ein Flugzeug gestiegen und nach Hause geflogen, trotzdem habe ich durchgehalten. 

Ich bin froh, dass ich von nun an nicht mehr alleine unterwegs sein werde. Viel länger hätte ich es wahrscheinlich nicht durchgehalten. 

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Endlich ist Yanick da!!

99 Tage lang haben wir uns nicht gesehen. Fast 4 Monate! Das war eine lange Zeit. Aber wir haben's geschafft.

Besonders am Anfang vermisste ich ihn sehr oft sehr fest. Mit der Zeit gewöhnt man sich jedoch fast schon ein bisschen daran, dass man eben nur noch am Abend (wegen der Zeitverschiebung) miteinander schreiben oder telefonieren konnte (Wlan vorausgesetzt). Nicht immer war das einfach, da entweder er bei der Arbeit war oder was vor hatte oder ich gerade unterwegs war. Dennoch, dank Internet ist das heutige Kommunizieren über die ganze Welt ja nicht mehr so schwer. 

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Wieder alleine unterwegs...

Nach dem ich 49 Tage mit meiner Schwester Sabine unterwegs war, bin ich nun für 11 Tage wieder alleine unterwegs. Für die kurze Zeit habe ich mich für ein kurzes Island-Hopping (Von der einen zur anderen Insel fahren) in den Andaman-See. Ich habe schon einen Stopp auf Ko Lanta hinter mir. Mir hat es da nicht besonders gut gefallen, da es einfach eine weitere Touri- / Ferieninsel mit vielen Deutschen Besuchern ist. Vielleicht war ich einfach nur zu demotiviert, mir die Insel schmackhafter zu machen, denn ich chillte da einfach 2 Tage am Strand und im Hostel rum.

Nun bin ich auf der Insel Ko Lipe. Mir haben schon einige gesagt, dass die anscheinend schöner sein soll als Koh Rong Samloem (Kambodscha, Bericht folgt...). Nach dem ersten Tag würde ich das jedoch noch nicht behaupten. Klar, hier gibt es viel mehr Restaurants und sonstige Aktivitäten, aber der Strand ist meiner Meinung nach nicht schöner. 

 

 

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Neues aus Saigon - IPhone geklaut

aktuellste Neuigkeit: Mein IPhone wurde mir heute am helllichten Tag gestohlen. Ich lief mit meiner Schwester die Strasse entlang und hatte - wie so oft- das IPhone in der Hand um uns zu navigieren. Plötzlich fuhr ein Typ auf einem Roller vorbei und riss mir das Handy aus der Hand. Wir versuchten hinterherzurennen aber merkten schnell, dass es nichts bringt. Andere Verkehrsteilnehmer hatten auch nicht darauf reagiert. 

Zurück im Hostel versuchten wir, das IPhone zu orten, jedoch ohne grossen Erfolg, da es inzwischen (nach ca. 10 Min) ausgeschaltet wurde. Ich wurde dann durch einen Mitarbeiter vom Hostel zur Polizei begleitet und einen Rapport zu machen. Sie sagten mir jedoch, dass die sehr oft vorkomme und sie werden das IPhone sowieso nicht mehr finden. Im Hostel hat auch ein Gast erzählt, dass er gestern selber Zeuge von einer ähnlichen Situation wurde. Also, immer aufpassen, wo man das Handy nach vorne nimmt und besser anhalten, sich von der Strasse abdrehen und erst weitergehen, wenn das Handy wieder in der Tasche ist.

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Updates

Ich hoffe, du bist gut im Jahr 2017 angekommen? Ich schon. Endlich war ich wieder an Orten, die ich schon kannte und vor Allem in Chiang Mai kommen gute und schöne Erinnerungen her an meine erste Thailandreise.

Ich weiss, ich habe mich schon länger nicht mehr ausführlich gemeldet. Sorry dafür, ich hoffe ich werde wieder regelmässiger Berichte online stellen. Jedoch geniesse ich auch meine Zeit hier und möchte nicht immer am Notebook sitzen. Hier nun, was so alles passiert ist in den letzten 2 Wochen...

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Komme ich ins Gefängnis??

Auf dem Flug von Surabaya nach Singapur hatte ich dir beste Pasta überhaupt seit 3 Wochen!! Meine Laune war super, denn von meinem Fensterplatz hatte ich eine tolle Aussicht beim Anflug über ganz Singapur. Auch am Flughafen angekommen konnte nichts meine Stimmung trüben. Einen Regenbogen begrüsste mich in einem neuen Land. Immigration hat ohne Probleme funktioniert, obwohl ich noch kein Ticket hatte, dass ich wieder ausreise.

Mein Rucksack lag auch schon auf dem Gepäckband, als ich dieses erreichte. Nur noch durch den "nichts zu verzollen" Zoll und ab ins Hostel. Schliesslich hatte ich einen langen Tag (7h am Flughafen in Surabaya warten) hinter mir. Ich wusste, dass man nur ganz wenige Zigaretten einführen darf, da ich aber kein Raucher bin, machte ich mir keine Sorgen am Zoll, als sie mich rauswinkten um mein Gepäck zu kontrollieren. Im Scanner entdeckten sie dann meinen Pfefferspray, welcher ich dabei hatte. Obwohl ich ihn noch nie am Abend mitgenommen geschweige denn gebraucht habe, hatte ich ihn zur Sicherheit in meinem grossen Rucksack dabei, nur im Fall, falls ich mich mal unwohl fühlen sollte. 

Die Kontrolleure baten mich, diesen herauszunehmen und ihnen zu folgen. Sie erklärten mir, dass die Einfuhr von Pfefferspray nicht erlaubt ist. Die Flughafenpolizei sei informiert und ich müsse nun auf sie warten. Mein Pass musste ich abgeben. Ich hatte ein mulmiges Gefühl, was passiert, muss ich was bezahlen? Denn ich wusste, dass Singapur sehr strenge Gesetze hat (Bsp. Essen in der Metro gibt eine Busse von 500$). Nach langen 20 Minuten kamen dann 3 Polizisten. Diese hatten einige Fragen an mich: Warum haben Sie den Spray dabei? Wo und wann haben Sie diesen gekauft? Wie viel haben sie dafür bezahlt? Was und wo arbeiten Sie? Auch meine Heimadresse musste ich angeben. 

Nachdem ich die Fragen mehr oder weniger beantwortet habe, informierten sie mich nochmals, dass es Strafbar ist, einen Pfefferspray nach Singapur einzuführen, denn Singapur sei sehr sicher und man brauche diesen hier nicht. Ich erhielt eine Verwarnung und musste ein Dokument unterschreiben, dass wenn ich wieder mal etwas illegales nach Singapur einführe, ich verhaftet werde und ins Gefängnis komme. 

Zum Glück blieb es bei dieser Verwarnung und ich musste keine Busse bezahlen. Auch bekam ich meinen Pass wieder und ich durfte gehen, jedoch wurde der Pfefferspray beschlagnahmt.

Noch immer mit erhöhtem Puls ging ich durch den Zoll und wollte nur noch so schnell wie möglich ins Hostel. 

Leider wusste ich wirklich nicht, dass Pfefferspray verboten ist. Ich hatte noch eher Angst, dass sie meine Kaugummis finden. Denn Kaugummi kauen ist in Singapur nur mit einem Arztzeugnis erlaubt und auch nicht erhältlich. 

Naja, nun weiss ich's. Ob ich je wieder nach Singapur kommen werde? Wer weiss, was ich das nächste Mal gefährliches dabei habe, damit sie mich ins Gefängnis stecken könnten.

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letzte Tage in Indonesien

Meine Zeit in Indonesien neigt sich langsam dem Ende. Nach rund 3 Wochen verbringe ich nun die letzten Tage im Süden von Bali in Uluwatu.

 

Ich habe schon viel erlebt:

 

Ich war überwältigt von den Bauwerken der Tempel Borobudur und Pranbanan

Mit einer Schildkröte zu schwimmen war ein grosses Glücksgefühl

Inspiriert wurde ich durch verschiedene andere Reisende, die ich bis dahin kennengelernt habe

Von der Hilfsbereitschaft der  Locals hier wurde ich meist positiv überrascht

Zwischendurch brauche ich einfach einen Beachday

Meistens schwitze ich, jedoch habe ich auch schon so richtig gefroren

Eine neue Erfahrung war das Brodeln der Lava zu hören und einem aktiven Vulkan so nahe zu sein

Ich habe mich selbst schon einiges besser kennengelernt

Oft schäme ich mich dafür, wie sich andere Touristen/ Backpacker benehmen

Heimweh ist fast an der Tagesordnung, manchmal mehr, manchmal weniger

Auch wenn ich Cola und McDonalds in der Schweiz nicht so mag, hier gibt es mir ein Gefühl von Heimat

Ich freue mich, wenn ich in einer Unterkunft warmes Wasser und ein westliches Klo habe

Mein Englisch muss ich definitiv verbessern

Hygiene bedeutet hier was anderes aber ich habe mich schon gut angepasst

Manchmal geniesse ich das Alleine sein, manchmal hasse ich es

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Fazit nach einer Woche

Nach einem tollen Start in Ubud auf Bali, wo ich schon einige andere Reisenden kennenlernen konnte, fuhr ich mit dem Boot rüber auf die ruhige Insel Gili Air.

Die Insel ist wirklich ruhig, da es keine motorisierten Verkehrsmittel gibt. Man hört höchstens ein paar streitende Katzen (Hunde gibt es auf der Insel auch nicht) und alle paar Sunden den Muezzin. Da es momentan Regenzeit ins und somit Low-Season ist nicht wirklich viel los auf der Mini-Insel. Ich genoss den einen Tag alleine am Strand und beim selbstständigen Schnorcheln und buchte für den kommenden Tag eine Schnorchel-Tour wo ich wieder mit "fremden" Leuten was unternommen habe. Es war echt toll, vor allem Schildkröten zu sehen war ein super Erlebnis.

Noch am selben Tag kam dann Claire (DE), welche ich schon in Ubud kennenlernte auf die Insel und wir sind zusammen herumgelaufen und was essen gegangen. 

Mehr zu Gili Air erfährst du hier...

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Der 1. Tag

Nach ein paar wenigen Stunden schlaf genoss ich selbstgemachte Banana-Pancakes auf der Terrasse. Dann reisten meine Zimmergenossinnen auch schon ab und ich war alleine. Ich versuchte irgendeine Aktivität herauszusuchen. Dazwischen checkte eine Brasilianerin (welche zur Zeit in Australien studiert) in mein Zimmer ein. Obwohl ich eigentlich sagte, dass ich nicht in den "Monkey-Forest" möchte, entschied ich mich, am Mittag dort hin zu gehen. Grosser Fehler: Am Mittag ist es extrem heiss und mein T-Shirt nach 5 Min. nass. Der Affenwald war, wie soll ich es ausdrucken? Ein Wald mit Affen, für mich nichts besonderes. Ausser man steht darauf von Affen angesprungen werden. Aber hey, ich ging mit 3 Bananen rein und kam mit 3 wieder raus. Mir wurde nichts geklaut ;)

Danach habe ich mich in ein Café gesetzt und trank einen super gesunden Drink, welcher aber fürchterlich schmeckte. Dafür habe ich nun endlich einen Platz mit gutem Internet gefunden und dazu geniesst man einen wundervollen Blick über ein Reisfeld. 

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Hinreise

Am Sonntag, den 27. November 2016 kam endlich der langersehnte Tag. Mein Rucksack war gepackt und meine Familie begleitete mich zum Flughafen. Dort angekommen wollte ich selbstverständlich zuerst einchecken und mein Gepäck aufgeben. (Übrigens suche ich einen Namen für meinen Rucksack, falls jemand einen passenden Namen für meinen Begleiter hat, gerne in die Kommentare schreiben)

Der nette Typ am Check-in wirkte sehr sympathisch.

 

 

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Noch 2 Tage

Ich bin es mir irgendwie noch nicht richtig bewusst, aber es sind nur noch 2 Tage bis zu meiner Abreise! 

Zwar habe ich alles Wichtige erledigt, was ich mir vorgenommen habe, um vor der Reise noch zu erledigen, trotzdem habe ich das Gefühl, dass mir die Zeit wegläuft. Ich denke mir, ich habe noch soo viel vor und möchte noch soo viel machen, bevor ich abreise.

Ich muss noch das letzte Mal diese Person sehen, das letzte Mal dort hin gehen, ich muss noch das letzte Mal Spaghetti essen und so weiter. Aber eigentlich muss ich überhaupt nichts und schon gar nicht zum letzten Mal.

 

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Was ich noch sagen möchte...

"The world is full of good People- If you can't find one, be one!"

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Noch 40 Tage

Die Hochzeit von meiner Schwester ist vorbei und der Abflug rückt immer näher.

Jetzt habe ich auch Zeit mich um alles Wichtige kümmern. Seit gut 20 Tagen habe ich mich wieder bei meinen Eltern eingenistet. Fast alle meine "sieben Sachen" sind in rund 10 Bananenkisten verstaut und der Rucksack wartet schon ungeduldig in der Ecke darauf gepackt zu werden. Ich habe nun eine Reisekrankenversicherung mit allem drum und dran für ca. 800.- pro Jahr bei STA Travel Österreich abgeschlossen und ich habe ich mich auf meiner Gemeinde abgemeldet und ich bin jetzt sogar offiziell auf dem Papier "Reisende".

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Noch 100 Tage

OMG (wie man das so schön sagt..)!!  Ich kann es kaum glauben, nur noch 100 Tage bis zu meinem Abflug in die grosse weite Welt. Langsam aber sicher wird es mir bewusst, dass ich dann eine ganze Weile weg sein werde und ich muss mich langsam echt um das Wichtigste kümmern.

Da ich nebenbei auch noch Trauzeugin bei meiner Schwester ihrer Hochzeit im Oktober bin, muss ich Prioritäten setzen und an 1. Stelle steht momentan die Hochzeit, auf welche ich mich -trotz Stress- sehr freue. Sobald diese nämlich vorbei ist, ist es nur noch einen Katzensprung bis zu meiner Abreise.

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Noch 4 Monate

Habt ihr gesehen, in 140 Tagen bin ich schon unterwegs!!

Mittlerweile habe ich meinen Flug nach Denpasar (Bali) gebucht. Ich werde mit Qatar Airways über Doha fliegen. Den Flug habe ich über das Portal Skyscanner selber herausgesucht.

Ich war auch schon bei meiner Krankenkasse Swica in einer Beratung. Ich wollte bestens beraten werden, welche Zusatzversicherungen Sinn machen für so einen langen Auslandaufenthalt und welche nicht. Nun habe ich mich für folgendes Angebot entschieden: Bei Krankheit kann ich wählen, ob ich Allgemein oder Halbprivat (mit Selbstbehalt) hospitalisiert werden möchte. Bei Unfall bin ich nun auf der ganzen Welt Privat versichert.

Auch wenn ich nicht hoffe, dass ich dies beanspruchen werde, wollte ich für den Ernstfall gewappnet und genügend versichert sein.

An einem Flohmarkt wo ich inzwischen auch war konnte ich rund 300.- für meine Reisekasse verdienen.

Ihr seht, ich muss mich immer mehr um die Dinge kümmern, denn der Abflug kommt immer näher und ich zähle schon die Tage...

 

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Noch 6 Monate

Es steht nun fest, dass ich zuerst alleine Ende November nach Bali fliegen werden und von dort über Jakarta, Singapur und Kuala Lumpur nach Bangkok reise, da meine Schwester Sabine im Januar nach Bangkok kommt. Von dort aus werden wir vermutlich über den Norden Thailands durch Laos, Vietnam und Kambodscha und zurück nach Bangkok reisen. Danach bin ich nochmals ca. 1 Monat alleine unterwegs bis dann mein Freund Yanick nach Thailand kommt und wir von dort aus unsere gemeinsame Reise starten.

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Noch 7 Monate

Ich habe den Schritt gewagt und meinen Vorgesetzten bei meiner Arbeit über meine Pläne informiert. Eigentlich hätte ich nur 2 Monate Kündigungsfrist. Warum also so früh? Da ich weiss, dass sich die Teamkonstellation in den nächsten Monaten verändern wird und ich eine sehr ehrliche Person bin, habe ich mich entschlossen dies so früh wie möglich mitzuteilen, was auch sehr geschätzt wurde. Ich bin froh, habe ich diesen wichtigen Schritt hinter mich gebracht, da es mir nie leicht fällt, solche Entscheidungen zu treffen.

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